Stückeinführung zu „Harold und Maude“

Nach der erfolgreichen Premiere von „Harold und Maude“ hat sich das Stück von Colin Higgins, das sich die Intendantin des Schlosstheaters, Dr. Bettina Wilts, für ihre Abschiedsinszenierung ausgewählt hatte, als ein Publikumsmagnet erwiesen. Auch am Ostersonnabend, 19. April, sowie an den Osterfeiertagen, 20. und 21. April, jeweils 20 Uhr, können die Zuschauer Cordula Trantow als „Maude“ und Raphael Seebacher als „Harold“ auf der Hauptbühne erleben. Am Gründonnerstag, 17. April, 19.30 Uhr, gibt es vor der Aufführung eine Stückeinführung mit der Regisseurin.

Cordula Trantow ist vielen bekannt aus Bernhard Wickis Antikriegsfilm „Die Brücke“ (1959) – eine Rolle, für die sie das „Filmband in Gold“ erhielt. Trantow hatte neben der Schule eine Schauspielausbildung in der Schule von Professor Marlise Ludwig und eine Ballettausbildung bis zur Meisterklasse bei Tatjana Gsovski absolviert. Sie war unter anderem Mitglied des Bayerischen Staatsschauspiels, der Kammerspiele München, am Staatstheater Stuttgart und spielte auch bei Film und Fernsehen herausragende Rollen. Für die Gründung des Theaterfestivals „Weilheimer Theatersommer“ erhielt sie 1988 das Bundesverdienstkreuz.

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