Neue Bioabfallverordnung ab 1. Januar 2015

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Bild1 095 001 4c  57609Auch über 20 Jahre nach der Einführung des „Grünen Punkts“ sind hierzulande den meisten Verbrauchern die Funktion des dualen Entsorgungssystems und das allgemeine Vorgehen nicht ganz klar. Generell stimmen die Bundesbürger aber der Idee der Mülltrennung zu.

Ab dem 1. Januar 2015 tritt nun auch eine neue Bioabfallverordnung in Kraft, die eine möglichst weitgehende Getrennterfassung von Bioabfällen (Biotonne + Grünabfälle) vorsieht. Wer also noch keine Biotonne sein Eigen nennen kann oder im Mieterverbund vorfindet, sollte schleunigst nachlegen und seinen Vermieter kontaktieren. Per Definition des Bundesumweltministeriums umfassen Bioabfälle Garten- und Parkabfälle, Landschaftspflegeabfälle sowie Nahrungs- und Küchenabfälle. Im Zweifel geben

die kommunalen Abfallwirtschaftsstellen Auskunft darüber, welche Abfälle in die Biotonne dürfen und welche Abfälle in andere Sammelsysteme und in den Restmüll gehören. Müllbeutel-Hersteller wie Pely haben jedenfalls für alle Anforderungen die passende Lösung, um Bioabfall oder andere Haushaltsabfälle hygienisch zu entsorgen.

Tragetaschen aus Kunststoff taugen nicht als Müllbeutel
Die Einweg-Tragetaschen aus dem Supermarkt sollten recycelt und im „Gelben Sack“ gesammelt werden. Allerdings landen nur wenige davon in der Wertstoffsammlung. Häufig werden sie nach Kauf zulasten der Umwelt zweckentfremdet und als Müllbeutel genutzt und im Hausmüll entsorgt. Allein bei der Verwendung von Müllbeuteln gibt es bereits deutliche Unterschiede hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen. Bio-Müllbeutel sind zum Beispiel kompostierbar und können daher in der Biotonne entsorgt werden. Kunststoff-Tragetaschen hingegen nicht.
Pely stellt sich der ökologischen Verantwortung seit vielen Jahrzehnten. Im Rahmen eines ganzheitlichen Umweltschutzes wird unter dem Stichwort „Cleaner Production“ die Verbesserung der Materialströme sowie des Energie- und Stoffmanagements bei höchstmöglicher Vermeidung von Abwasser, Abfällen und Abgasen angestrebt. Die Produkte werden außerdem ressourcensparend gefertigt und tragen so selbst zur Nachhaltigkeit bei. Deshalb wurden sie vom international anerkannten und unabhängigen Institut climatop mit dem Siegel „CO2-klimafreundlich“ ausgezeichnet. Würden sämtliche genutzten Müllbeutel in Deutschland so ressourcenschonend hergestellt, könnten 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Weitere Informationen gibt es unter www.pely.de.
Für die Abfälle in Küche, Haushalt und Garten gibt es längst nachhaltige Müllbeutel – Made in Germany. Zur hygienischen Entsorgung des organischen Hausabfalls finden sich im Sortiment biologisch abbaubare Bioabfalltüten aus Papier sowie zertifizierte Biofolien-Müllbeutel aus garantiert kompostierbaren Folien. Darüber hinaus werden reißfeste Öko-Müllbeutel aus 99 % Recyclingmaterial durch das Gütesiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet und dadurch nachweislich besonders umweltfreundliche Abfallsäcke angeboten.
Eine saubere Sache also, mit der jeder seinen alltäglichen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.


EU-Offensive gegen Einweg-Tragetaschen
In Deutschland werden laut der Stiftung Deutsche Umwelthilfe derzeit stündlich bis zu einer Million Einweg-Tragetaschen verbraucht. Die europäischen Staaten haben die Tragweite deren Verwendung für die Umwelt erkannt und sich geschlossen für die Begrenzung ausgesprochen. Dabei spielen sowohl Überlegungen zu Gebühren oder Steuern als auch ein grundlegendes Verbot eine Rolle. Europaweit soll so der Jahresverbrauch von Einweg-Tragetaschen innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr als halbiert werden – von derzeit 200 auf 90 Tüten pro Kopf. Im Jahr 2025 sollen es dann noch 40 Stück sein. Umso wichtiger ist es, seinen Abfall keinesfalls in Einweg-Tragetaschen zu entsorgen, da diese bis zu siebenmal dicker sind und damit mehr Rohstoffe enthalten und CO2 verursachen als z. B. speziell für die Abfallentsorgung entwickelte klimafreundliche Pely Müllbeutel. Nachhaltige Müllbeutel sind deshalb schon jetzt die einzig richtige Wahl bei der Müllentsorgung.

  • Text & Bild | akz-o

 

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