Sanfte Hilfe aus der Natur

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Bild2 088 004a 4c  57533Krankheiten mithilfe von Heilpflanzen zu behandeln ist eine der ältesten Errungenschaften der Menschheit. So fand man beispielsweise bereits bei „Ötzi“, der berühmten 5.300 Jahre alten Gletschermumie, Birkenporlinge, die unter anderem gegen Magen-Darm-Beschwerden helfen. Heutzutage kann es sich fast keiner mehr leisten, länger krank zu sein.
Im Zuge der Rückbesinnung auf ganzheitliche und natürliche Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe sowie der Suche nach Alternativen zur Schulmedizin steigt auch das Interesse der Verbraucher an der Pflanzenheilkunde wieder an (www.schwabe.de). Eine aktuelle Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) besagt, dass viel zu häufig

Antibiotika verordnet werden. Um einen Atemwegsinfekt beispielsweise kommt fast keiner im Winter herum. Fest steht aber, dass 90 bis 95 Prozent der Atemwegsinfekte durch Viren verursacht werden, gegen die Antibiotika nichts ausrichten können. Sie wirken nur gegen Bakterien. Einer FORSA-Umfrage zufolge ist dies aber vier von zehn Menschen in Deutschland nicht bewusst. Deshalb bitten sie ihren Arzt bei Erkältungskrankheiten um eine Antibiotikaverordnung. Jeder Dritte der Befragten verließ seine Arztpraxis dann auch mit einem solchen Rezept.
Die DAK schlägt in ihrem aktuellen „Antibiotika-Report“ Alarm und fordert ein Umdenken. „Mittelfristig gefährlich kann eine Resistenzentwicklung werden“, warnt Prof. Dr. Tisch. Er sieht die Gefahr, dass Antibiotika im Ernstfall nicht mehr wirken, weil durch unnötigen Einsatz dieser Arzneimittel viele Bakterien gegen die Antibiotika-Substanzen unempfindlich werden.

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