Grundsteinlegung: Verlegung der B 243 und Ortsumgehung Mackenrode

Verkehrsminister Lies: „Leistungsstarke Verbindung zwischen Niedersachsen und Thüringen“

Verkehrsminister Olaf Lies begrüßt den Baubeginn der Verlegung der Bundesstraße 243 im Süden Niedersachsens und der Ortumgehung Mackenrode im Landkreis Nordhausen.

Die Neubaustrecke beginnt in Niedersachsen südlich von Bad Sachsa, führt dann nördlich an der Ortschaft Mackenrode vorbei, wo sie die thüringische Landesgrenze quert und schließlich wieder an den bestehenden Streckenverlauf der B 243 in anknüpft.

Minister Olaf Lies sagte heute in Hannover: „Die B 243 gilt als südliche Verteilungsschiene für den Harz und ist dementsprechend stark befahren. Mit der Ortsumgehung wird Mackenrode erheblich vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Das bedeutet weniger Lärm- und Schadstoffbelastung für die Bewohner.“

Die B 243 hat für Niedersachsen eine zentrale Verkehrsbedeutung: Sie verbindet die südliche Harzregion in Niedersachsen mit der in Thüringen. Außerdem ist sie Zubringer zu zwei Autobahnen: die A 7 in Niedersachsen und die A 38 in Thüringen.

Minister Lies weiter: „Nach den länderübergreifenden Planung, sind wir jetzt sehr froh, dass hier der Bau beginnen kann. Die Verlegung der B 243 ist ein gutes Projekt, welches Niedersachsen enger mit seinem Nachbarbundesland Thüringen zusammenwachsen lässt.“

Die Kosten für die Verlegung der B 243 und den Bau der Ortumgehung Mackenrode betragen rund 38 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Der neue, insgesamt 5,4 Kilometer lange Streckenabschnitt soll bis Mitte 2020 fertiggestellt sein.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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