More Fire Festivals in Hannover

MoreFireFestival Plakat

MoreFireFestival PlakatMore Fire – was vor fünfzehn Jahren als kleines Urban Mash Up Festival in Hannover begann, ist heute eine feste Institution in ganz Norddeutschland: fünfzehn Jahre internationale Klubmusik, fünfzehn Jahre gemeinsam feiern, tanzen und mitsingen, fünfzehn Jahre diskutieren, sich kennen lernen, fachsimpeln und lieben. Fünfzehn Jahre friedliches Zusammensein, egal welcher Herkunft, welcher Religion, sexueller Neigung, Hautfarbe oder Alters. Fünfzehn Jahre musikalische Grenzen verschwimmen lassen und Neues erleben. Das ist MORE FIRE.


Das More Fire Festival wurde im Jahr 2000 zum ersten Mal von Stephan Stadtmüller und Kollegen organisiert. Als urbanes Musikfestival für die ganze Familie hat es sich in den vergangenen 15 Jahren in Hannover mehr als etabliert. Als kleine Clubveranstaltung gestartet, erweiterte sich der Veranstaltungsort stetig und fand bisher im Musiktheater Bad, der Ferry Event Hall und im Kulturzentrum Faust statt. Als größter Veranstalter urbaner Events etablierter sich das More Fire Festival zusätzlich als längste andauernde subkulturelle Veranstaltung. 
Neben dem musikalischen Aspekt, haben wir als Macher des More Fire immer die Motivation „Von Hannoveranern für Hannover“ mit einfließen lassen

und so in jedem Jahr ein reichhaltiges Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Von sportlichen Vorführungen bis zu internationalem Essen versuchen wir möglichst eine Vielzahl an Kulturen darzustellen. Wo anfangs noch größtenteils lokale Musiker aus dem Bereich Reggae, Dancehall, Drum n Bass, Electro und HipHop zu finden waren, lesen sich die Plakate der letzten Jahre wie ein Who is Who der internationalen Musikszene. 


Das wird sich auch in diesem Jahr nicht ändern! Zum 15. Geburtstag laden wir uns die Ikonen der jeweiligen Musikrichtungen ein, sodass wir auf über 200 Jahre musikalisches Schaffen stoßen. Wäre da Stone Love aus Jamaika, die die dortige Soundsystemkultur etabliert haben und bereits in den 70er Jahren durch weltweite Auftritte zu großer Bekanntheit kamen. Ihr Pendant in Deutschland darf hierbei ebenfalls nicht fehlen: Pow Pow Movement aus Köln haben bereits Anfang der 90er die jamaikanische Kultur als einen der ersten mit nach Deutschland getragen – damaliger Sänger und MC der Formation: Gentleman, der uns bereits im letzten Jahr besuchte. Gerade erst zurück von einer USA und England Tour runden die Jugglerz das Aufgebot der Reggae/Dancehall DJs ab. Innerhalb von 3 Jahren haben sich DJ Meska und Shotta Paul zum internationalen Ruhm gespielt und wurden unter anderem 2014 auf das größte Musikfestival der Karibik, dem Dream Weekend, eingeladen.

Die jüngste Musikkultur die wir repräsentieren ist Drum’n’Bass – aber auch hier haben wir keine Mühe gescheut und mit DJ SS ebenfalls einen der erfahrensten Musiker seines Genres geholt. Mit seiner World of Drum’n’Bass Tour spielte er Weltweit schon vor Millionen von Zuschauern und ist einer der prägendsten Künstler in dem aufstrebenden Musikgenre. Hinzu kommen der geniale Produzent Erb n Dub, das Trio Drumsound & Bassline Smith sowie die Prototypes – kurz gesagt eine Zusammenstellung von englischen Drum’n’Bass Musikern, die auch in diesem Jahr in Deutschland seinesgleichen suchen wird. 

Wie bereits im letzten Jahr werden wir wieder ein Konzert in die Veranstaltung integrieren. In der 60er Jahre Halle werden sich vier verschiedene Künstler die Ehre geben. Von den Lokalmatadoren Beneluxus und Lord Wax, die Anfang der 00er Jahre als MB1000 in Deutschland durchstarteten, über den englischen Reggae Durchstarter Clay bis zu einem Abstecher nach Brooklyn/New York mit Jeru the Damaja. Das Rap Urgestein machte Anfang der 90er Jahre mit seinen Platten auf sich aufmerksam, die bis heute noch bei auf diversen Listen unter den 100 bedeutendsten HipHop Alben zu finden sind. Jeru arbeitete in der Vergangenheit mit der Produzentenlegende DJ Premier zusammen, von dem sich bis heute unter anderem auch Deutschlands erfolgreichste HipHop Künstler gerne Lieder produzieren lassen. Den Abschluss macht das 3-köpfige Rave-Sondereinsatzkommando aus Berlin: Symbiz Sound. Wurden sie durch besonders elektrisierende Live-Shows bekannt, konzentrierten sie sich in letzter Zeit auf das produzieren für andere Musiker. Das erfolgreichste Beispiel dürfte das am 17.04.15 erscheinende Album „Derbe“ von Denyo sein, dem Rap Pendent zu Jan Delay bei den Hamburger Beginnern.


Das Festival beginnt am Pfingssonntag, 24.05.15, um 15:00 Uhr im Kulturzentrum Faust in Hannover.


  • CD-Kaserne gGmbH

 

MoreFireFestival promo FotorechteMatthiasHoffmann

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