Nächtliche Unterzuckerungen

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Bild2 080 005 4c  56272Schwitzen in der Nacht, Zittern, Unruhe und Benommenheit – häufige Gründe für diese Beschwerden können bei Menschen mit Diabetes nächtliche Unterzuckerungen (Hypoglykämien) sein.

Das Problem:
Sie bleiben oft unbemerkt. Ein Protokoll zur Dokumentation der nächtlichen Ereignisse kann Licht ins Dunkel bringen. Die Unterzuckerung ist eine häufige Begleiterscheinung bei der Behandlung von Diabetes mit Insulin oder blutzuckersenkenden Medikamenten.

Ungefähr die Hälfte all dieser Unterzuckerungen tritt dabei in der Nacht – während des Schlafes – auf. Ursachen dafür können zum Beispiel vermehrte sportliche Aktivitäten oder ausgelassene Mahlzeiten sein. Auch Alkoholkonsum oder Veränderungen in der Insulindosis können eine Rolle spielen. Da nächtliche Unterzuckerungen von vielen Menschen mit Diabetes nicht wahrgenommen werden, können sie sich deren Auswirkungen am folgenden Tag oft nicht erklären. Bei anderen kann die Sorge, eine Unterzuckerung zu erleiden, dazu führen, dass sie ohne ärztliche Abstimmung eine Anpassung ihrer Therapie durchführen und z. B. ihre Insulindosis verringern oder zusätzliche Mahlzeiten zu sich nehmen.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte beim Arztbesuch das Thema nächtliche Unterzuckerungen zur Sprache kommen (www.novonordisk.de). Eine gute Zusammenarbeit zwischen Diabetikern und ihren behandelnden Ärzten ist eine wichtige Voraussetzung, um bestmögliche Therapieziele zu erreichen.

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